Sachsen-Anhalt zur ITB 2026: Welterbe, Wandel und neue Perspektiven
Zur Internationalen Tourismusbörse 2026 zeigt Sachsen-Anhalt auf der
internationalen Bühne, wofür das Reiseland steht: für Welterbe von Weltrang,
lebendige Städte, starke Regionen – und für Geschichten, die berühren. Zwischen
kultureller Tiefe, landschaftlicher Weite und kreativer Zukunftskraft entfaltet
sich ein facettenreiches Bild eines Landes, das Tradition bewahrt und Wandel
gestaltet.
Magdeburg, March 03, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Den Auftakt bildet Quedlinburg –
eine Welterbestadt mit Seele. „Drei Tage, drei Freundinnen, eine neue Liebe“
erzählt von Kopfsteinpflaster, Fachwerkidylle und dem Zauber des Harzes. Hier
wird spürbar, warum Quedlinburg mehr ist als ein Reiseziel: ein Ort zum
Verlieben. Ergänzt wird diese Perspektive durch kuratierte Empfehlungen wie die
„5 Glücksorte“ und „11 Entdeckungen“, die zeigen, wie vielfältig sich
Geschichte, Natur und Lebensart hier verdichten.
Mit der etappenweisen Wiedereröffnung des Stiftsbergs schlägt Quedlinburg
zugleich ein neues Kapitel auf. Schloss, Stiftskirche und Domschatz werden als
zusammenhängender Kulturraum neu erlebbar – Herz und Krone des
UNESCO-Welterbes. Der Beitrag „Happy End auf dem Stiftsberg“ verbindet
Historie, starke Frauenfiguren und europäische Geschichte zu einem kraftvollen
Zukunftssignal für die gesamte Region.
Auch Dessau setzt 2026 einen Akzent mit internationaler Strahlkraft. Die
Ausstellung „Bakelit | Glasur | Farbe“ im Bauhaus Museum würdigt Schenkungen
aus aller Welt und eröffnet einen neuen Blick auf 100 Jahre Bauhaus in Dessau.
Das Jubiläum „An die Substanz“ erinnert daran, dass Sachsen-Anhalt zu den
zentralen Orten der Moderne gehört – ein kulturelles Erbe, das bis heute
Inspiration ist.
Tangermünde, die „schönste Kleinstadt Deutschlands“, führt in die Altmark und
an die Elbe. Backsteingotik, Kaiserpfalz und neue Erlebnisformate wie die
Flüstergassen verbinden Geschichte mit zeitgemäßer Inszenierung. Die Reportage
zeigt, wie Authentizität und touristische Qualität zusammenfinden.
Weißenfels wiederum überrascht mit barocker Pracht, Musikgeschichte und
kreativen Perspektiven. Schloss Neu-Augustusburg, das Schuhmuseum und das
Heinrich-Schütz-Haus erzählen von kultureller Tiefe – während neue Impulse und
regionale Genussorte die Stadt als Geheimtipp zwischen Saale und Großstadt
positionieren.
Zeitz steht exemplarisch für Transformation. Zwischen Schloss Moritzburg,
unterirdischen Gängen, Kloster Posa und innovativen Zukunftsorten wie dem
Digitalisierungszentrum entsteht das Bild einer Stadt im Wandel. Hier wird
Strukturwandel nicht nur thematisiert, sondern erlebbar.
Magdeburg richtet mit dem Festival der Moderne 2027 den Blick nach vorn.
Hundert Jahre nach den großen Aufbrüchen der 1920er Jahre wird die
Landeshauptstadt erneut zum Labor für Architektur, Kunst und gesellschaftliche
Debatten. Das Festival schlägt die Brücke zwischen Bauhaus-Tradition, urbaner
Entwicklung und internationaler Kulturpräsenz – ein Zukunftsprojekt mit
Strahlkraft weit über Sachsen-Anhalt hinaus.
Nicht zuletzt rückt Sachsen-Anhalt auch kulinarisch ins Rampenlicht. Ob
Genussfinder, Heimatgenuss-Initiative, ausgezeichnete „Kulinarische Sterne“
oder kreative Gastronomie zwischen Altmark, Harz und Saale-Unstrut – die
Beiträge zeigen ein Land, das regionale Identität mit Qualität und
Innovationsfreude verbindet. Hier schmeckt Herkunft, Handwerk und Haltung.
Zur ITB 2026 verdichtet sich all das zu einem klaren Bild: Sachsen-Anhalt ist
Land des Welterbes, der Moderne und der neuen Perspektiven. Ein Reiseland, das
kulturelle Substanz, regionale Vielfalt und Zukunftsenergie in einer besonderen
Dichte vereint – und genau darin seine Stärke findet.
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Stefanie Middendorf
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