Holafly for Business: Wie Unternehmen durch geringfügige digitale Anpassungen
die mit Geschäftsreisen einhergehenden Emissionen senken
DUBLIN, March 30, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- {{
DATELINECITY_DATE_GLOBENEWSWIRE_BUG }} Angesichts des wachsenden Drucks, dem
sich Unternehmen durch Investoren, Regulierungsbehörden und ESG-Verpflichtungen
zur Reduzierung ihres CO₂-Fußabdrucks ausgesetzt sehen, erweisen sich
Geschäftsreisen als ein Bereich, in dem bereits geringfügige betriebliche
Anpassungen messbare Auswirkungen erzielen können. Neue Erkenntnisse von
Holafly for Business zeigen, dass ein Umdenken im Hinblick auf die
Internetanbindung von Mitarbeitern im Ausland zu einer nachhaltigeren globalen
Mobilität beitragen und Roaming-Kosten deutlich senken kann.
Im heutigen Geschäftsumfeld ist der Datenzugriff für Fachkräfte auf Reisen
unverzichtbar. Von der Orientierung in unbekannten Städten über die
Buchungsverwaltung bis hin zur Teamkommunikation und dem Zugriff auf
Informationen in Echtzeit – ein ununterbrochener Datenzugriff bildet die
Grundlage für effizientes Arbeiten auf internationalen Reisen. Wie umfassende
Untersuchungen von Holafly belegen, ist der Internetzugang längst kein Luxus
mehr, sondern ein Grundpfeiler des modernen Reisens. Für 27,7 % der
Geschäftsreisenden zählen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit zu den
wichtigsten Anforderungen an die Konnektivität.
Gleichzeitig gewinnt Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung als eine tragende
Säule der Unternehmensstrategie. Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen fordert
die Reduzierung von Emissionen in allen Sektoren. Davon betroffen sind auch
Geschäftsreisen, die nach wie vor erheblich zum CO₂-Fußabdruck von Unternehmen
beitragen. Parallel dazu stehen Unternehmen unter dem Druck, ihre Reisekosten
zu optimieren. Da das globale Geschäftsreiseaufkommen das präpandemische Niveau
voraussichtlich übertreffen wird, rücken sowohl die Kosteneffizienz als auch
die Umweltauswirkungen stärker in den Fokus.
Angesichts dieser Situation setzen sich digitale Technologien wie eSIM
zunehmend durch, da sie einen praktischen Weg bieten, beide Herausforderungen
gleichzeitig anzugehen. Da physische SIM-Karten überflüssig werden, lassen sich
mit eSIM-Lösungen Emissionen aus Herstellung, Verpackung, Versand und
Entsorgung vermeiden. Gleichzeitig können Unternehmen ihre Kosten für mobile
Daten im internationalen Geschäft besser kontrollieren.
Nach Schätzungen von Holafly lassen sich durch die Umstellung von
herkömmlichen SIM-Karten auf eSIM-Technologie etwa 114,7 Gramm CO₂ pro Nutzer
einsparen. Für ein multinationales Unternehmen mit 40.000 Mitarbeitern, die auf
internationalen Reisen Firmenhandys nutzen, könnte dies eine Reduzierung der
CO₂-Emissionen um rund 4,6 Tonnen bedeuten – was in etwa den jährlichen
Emissionen eines durchschnittlichen PKWs entspricht. Da der „Earth Month“ das
Thema Nachhaltigkeit stärker ins Bewusstsein rückt, werden Geschäftsreisen
zunehmend von Lösungen geprägt, die Effizienz mit Verantwortung verbinden.
„Unternehmen müssen ihre Reiseprogramme nicht vollständig neu denken, um
nachhaltiger zu werden“, so Alex Bryszkowski, VP von Holafly for Business. „Mit
Holafly for Business können sie die mit physischen SIM-Karten verbundenen
Emissionen reduzieren, gleichzeitig die Kosten für mobile Daten besser
kontrollieren und ihren Mitarbeitern vom Moment der Ankunft an ein Gefühl von
Sicherheit und Verlässlichkeit bieten. Es geht darum, globale Mobilität
einfacher zu gestalten und stärker mit den Nachhaltigkeitszielen der
Unternehmen in Einklang zu bringen.“
Über Holafly
Holafly ist der weltweit führende Anbieter von eSIMs für Reisende und deckt
über 200 Destinationen ab. Mit einer Trustpilot-Bewertung von 4,6/5 und mehr
als 15 Millionen zufriedenen Kunden ist Holafly die erste Wahl für
internationale Konnektivität. Das Angebot an unbegrenzten Daten garantiert
sorgenfreies Reisen weltweit.
Medienkontakt: press@holafly.com