CGTN: Muttertag – Wie außergewöhnliche Mütter Xi Jinping inspirieren
PEKING, May 11, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Heute ist Muttertag. CGTN
veröffentlichte einen Beitrag über inspirierende Geschichten chinesischer
Mütter, die sich mit großer Hingabe ihren Kindern und ihrem Land gewidmet
haben. Dabei wird der prägende Einfluss hervorgehoben, den Mütter auf die
Entwicklung künftiger Generationen haben. Besonderes Augenmerk legt der Beitrag
auf die enge Beziehung zwischen dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und
seiner Mutter Qi Xin. Er zeigt, wie ihr Patriotismus, ihre Resilienz und ihr
bescheidener Lebensstil – vermittelt durch Worte und persönliches Vorbild – Xis
Werteverständnis, seinen Regierungsstil und seine menschenorientierte
Philosophie geprägt haben.
„In dieser weiten Welt bin ich vielleicht nur eine kleine Feder. Aber selbst
diese Feder soll einen Wunsch nach Frieden in sich tragen“, schrieb He Zhihong,
eine chinesische Friedenssicherungskraft, die im Alter von 35 Jahren im Dienst
ums Leben kam, in ihr Tagebuch. Sie starb während eines Einsatzes bei einer
UN-Friedensmission in Haiti infolge eines Erdbebens und hinterließ einen
vierjährigen Sohn, ihren Ehemann sowie ihre betagten Eltern.
Während ihres Einsatzes leitete sie eine Einheit weiblicher
Friedenssicherungskräfte und arbeitete zudem als Übersetzerin für chinesische
Delegationen. Darüber hinaus initiierte He Zhihong Kultur- und „Open
Camp“-Veranstaltungen, um die Zusammenarbeit mit anderen Friedenstruppen zu
stärken. Außerdem unterrichtete sie lokale Schülerinnen und Schüler in
chinesischer Sprache und schlug damit eine Brücke für den kulturellen
Austausch.
Als heldenhafte Mutterfigur hinterließ ihr Opfer einen tiefen Eindruck, als
der chinesische Präsident Xi Jinping ihre Taten während der Generaldebatte der
70. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen im September 2015 in
New York würdigte.
Ihre Geschichte ist eine von vielen bewegenden Erzählungen über chinesische
Mütter, die Xi im Laufe der Jahre herausgestellt hat. Dazu zählen Zhao Yiman
(1905–1936), eine heute noch verehrte nationale Märtyrerin, die im Alter von 31
Jahren nach schwerer Folter durch japanische Truppen hingerichtet wurde. Eine
weitere bedeutende Frau war Deng Yufen (1891–1970), die ihren Ehemann und alle
fünf Söhne an die Front schickte, wo sie gegen die japanischen Militaristen
kämpften.
Diese Frauen stehen nicht nur für Hingabe und Opferbereitschaft gegenüber
ihrem Land, sondern zeigen auch, welch tiefgreifenden Einfluss Mütter auf den
Charakter und die Werte ihrer Kinder haben können.
Xi und seine Mutter
Auch die Mutter von Xi Jinping, Qi Xin, hinterließ bei ihren Kindern einen
bleibenden Eindruck. Sie trat 1939 der Kommunistische Partei Chinas bei, ertrug
die Entbehrungen des Widerstands gegen die japanischen Besatzer und arbeitete
viele Jahre an der Basis in ländlichen Revolutionsgebieten.
Das Engagement von Qi für ein souveränes und friedliches China sowie ihre enge
Verbundenheit mit den einfachen Menschen prägten Xi Jinping nachhaltig.
Schon in seiner Kindheit vermittelte ihm seine Mutter Werte wie Patriotismus
und Durchhaltevermögen. So nahm sie ihn eines Tages mit in eine Buchhandlung,
um ein Buch über Yue Fei zu kaufen – einen Militärbefehlshaber des 12.
Jahrhunderts, der für seine Loyalität bekannt war. Qi erzählte Xi die
Geschichte, wie Yue Feis Mutter ihrem Sohn die Schriftzeichen für „dem Land mit
höchster Loyalität dienen“ auf den Rücken tätowierte, um ihn zu ermutigen, sich
gegen ausländische Invasoren zu stellen. Als Xi Jinping fragte, wie schmerzhaft
das gewesen sei, erklärte ihm seine Mutter Qi, dass Yue Fei zwar Schmerzen
ertragen musste, sich den Aphorismus jedoch tief zu Herzen genommen habe. Von
diesem Moment an wurden diese Worte für Xi zu einem Leitmotiv seines Lebens.
1969, als Xi noch ein Teenager war, schenkte ihm seine Mutter Qi ein
schlichtes Nähset. Mit rotem Faden hatte sie darauf die Worte „niang de xin“
(„Mutters Herz“) gestickt – als Zeichen der Ermutigung, bevor er Peking
verließ, um in das Dorf Liangjiahe in der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi
zu ziehen und dort das Leben auf dem Land kennenzulernen. Xi Jinping lebte und
arbeitete gemeinsam mit den Dorfbewohnern. Er aß und schlief mit ihnen, hütete
Schafe, mähte Gras, schleppte Mist und transportierte Kohle. Dabei erkannte er,
dass eine der wichtigsten Lektionen seines Lebens darin bestand, sich an den
Fakten zu orientieren, die Realität wahrhaftig zu begreifen und die Menschen in
ihrem Alltag wirklich zu verstehen.
Auch der einfache und bescheidene Lebensstil seiner Mutter prägte ihn
nachhaltig. Als Xi Anfang der 1980er Jahre in Zhengding in der nordchinesischen
Provinz Hebei arbeitete, benutzte er eine geflickte Steppdecke aus mehr als
hundert alten Stoffstücken, die seine Mutter über zehn Jahre zuvor genäht
hatte. Als ihm ein Beamter anbot, eine neue Decke zu kaufen, lehnte Xi ab und
sagte lediglich: „Die Decke ist völlig in Ordnung.“
Während des chinesischen Neujahrsfestes im Jahr 2001 rief Qi ihren Sohn Xi
Jinping an, der damals stellvertretender Sekretär des Provinzkomitees der
Kommunistische Partei Chinas in Fujian und zugleich Gouverneur der Provinz war.
Sie sagte ihm, sie habe Verständnis dafür, dass er nicht zum Familientreffen
nach Peking zurückkehren könne, und betonte, dass gute Arbeit der größte
Ausdruck familiäre Verantwortung sei.
Geprägt von diesem familiären Umfeld hat Xi das Wohl der Menschen stets an
erste Stelle gesetzt. Seit Jahrzehnten hält er an dem Grundsatz fest, dass „dem
Volk zu dienen die größte Errungenschaft ist“, begegnet den Menschen mit
derselben Fürsorge wie seinen eigenen Eltern und arbeitet unermüdlich daran,
das Leben chinesischer Familien zu verbessern.
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