Benevity stellt neue KI- und Managementfunktionen zur Optimierung der globalen
Fördermittelvergabe vor
CALGARY, Alberta, March 16, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Benevity Inc., der
Marktführer für Software im Bereich „Corporate Purpose“, hat heute zwei
bedeutende Neuerungen in seinem Fördermittel-Ökosystem bekannt gegeben: die
Einführung von KI-gestützten Förderantragszusammenfassungen für
Programmadministratoren und eine neue Funktion zur Verwaltung von
Förderanträgen für gemeinnützige Organisationen.
Die Neuerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem der Umfang der
unternehmerischen Fördermittelvergabe weiter deutlich wächst. Im Jahr 2025
verzeichnete die Benevity-Plattform einen deutlichen Anstieg des Fördervolumens
um mehr als 14 % gegenüber dem Vorjahr. Dies spiegelt einen allgemeinen Trend
hin zu aktiveren und bedarfsorientierteren Investitionen in die Gemeinschaft
wider. Die Resonanz auf diese neuen Tools war unmittelbar: Mehr als 30 % der
Benevity-Kunden im Bereich Fördermittelvergabe nutzten die KI-gestützte
Funktion bereits innerhalb einer Woche nach ihrer Veröffentlichung.
„Die unternehmerische Fördermittelvergabe wächst nicht nur – sie entwickelt
sich weiter. Angesichts der steigenden Anforderungen benötigt die Branche mehr
als nur Tools – sie braucht ein stabiles, nativ integriertes Ökosystem, das die
Kluft zwischen Absicht und Wirkung überbrückt“, so Candace Worley, Chief
Product Officer bei Benevity. „Wir investieren weiterhin in unsere einheitliche
Infrastruktur, in der KI-gestützte Effizienz auf unternehmensgerechte
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit trifft. Indem wir die Distanz zwischen
den Ressourcen eines Unternehmens und der Mission einer gemeinnützigen
Organisation verkürzen, stellen wir sicher, dass Technologie nicht nur ein
Hilfsmittel ist, sondern der entscheidende Katalysator für die Umsetzung von
Zielen.“
Informationsüberlastung für Fördermittelgeber reduzieren
Für Teams im Bereich Corporate Social Impact besteht die größte
Herausforderung oft in der schieren Informationsflut. Da Förderanträge immer
häufiger gestellt und zunehmend detaillierter werden, kann der manuelle
Prüfaufwand die Bereitstellung dringend benötigter Mittel verzögern.
Die neuen KI-gestützten Förderantragszusammenfassungen von Benevity, verfügbar
innerhalb der Benevity Grants Management-Lösung, nutzen generative KI, um eine
strukturierte Übersicht über die Zielsetzung eines Antrags, den
Finanzierungsbedarf und die beabsichtigte Wirkung bereitzustellen. Diese
Verbesserung zu Beginn des Prüfprozesses ermöglicht es Programmadministratoren,
Anträge schneller zu sortieren und zu bearbeiten, zu beurteilen, inwieweit ein
Antrag mit spezifischen Förderzielen übereinstimmt, und mehr Zeit für die
Abstimmung des Förderprogramms und die potenzielle Programmwirkung aufzuwenden.
Verbesserung der Antragstellererfahrung
Ein funktionierendes Fördermittel-Ökosystem erfordert Effizienz auf beiden
Seiten. Für gemeinnützige Organisationen ist der administrative Aufwand bei der
Sicherung von Fördermitteln zwar geschäftskritisch, zugleich jedoch oft
überwältigend. Um dem zu begegnen, hat Benevity im Benevity Causes Portal eine
neue Funktion zur Verwaltung von Förderanträgen eingeführt. Dieses Update
schließt die „Transparenzlücke“ für gemeinnützige Organisationen, indem es eine
zentrale Übersicht bietet, in der Anträge, die über Benevity Grants
Management-Programme eingereicht wurden, sowie deren Status und erforderliche
Maßnahmen eingesehen werden können. Deutlich sichtbare Hinweise informieren,
wenn bei einem Antrag eine Maßnahme erforderlich ist – etwa eine erneute
Einreichung oder eine Folgeumfrage. Dadurch wird das Risiko verpasster Fristen
oder entgangener Fördermittel reduziert.
Aktuelle Forschungsergebnisse von Benevity Impact Labs zeigen, dass zwar 74 %
der Organisationen angeben, Best Practices bei der Fördermittelvergabe zu
nutzen, jedoch nur 51 % überzeugt sind, diese tatsächlich wirksam umzusetzen.
Diese Lücke unterstreicht den Bedarf an Lösungen, die administrative Prozesse
auf beiden Seiten der Förderbeziehung vereinfachen. Durch die Weiterentwicklung
seiner Produkte für das Fördermittelmanagement unterstützt Benevity Unternehmen
und gemeinnützige Organisationen dabei, reibungsloser zusammenzuarbeiten, den
Weg von der Bewertung zum Ergebnis zu verkürzen und mehr Energie in den Aufbau
belastbarer, langfristiger Förderprogramme zu investieren, die Gemeinschaften
stärken.
Benevity wird diese und weitere Verbesserungen im Fördermittelmanagement auf
der PEAK Grantmaking-Konferenz Ende März vorstellen und vorführen. Dort können
Führungskräfte aus dem Bereich Social Impact aus erster Hand erleben, wie die
Benevity Enterprise Impact Platform die Abläufe von Förderprogrammen von der
Antragstellung bis zur erzielten Wirkung weiter optimiert.
Über Benevity
Benevity, eine zertifizierte B Corporation, ist der weltweit führende Anbieter
von Enterprise-Social-Impact-Software. Die All-in-One-Plattform von Benevity
ermöglicht es den zielstrebigsten Unternehmen der Welt, soziale
Unternehmensverantwortung nahtlos in ihre Kerngeschäftsstrategie zu integrieren
– und so messbare, skalierbare und nachhaltige Auswirkungen zu erzielen.
Benevity hat seit 2008 über 560.000 gemeinnützige Organisationen mit mehr als
44 Milliarden US-Dollar unterstützt und über 7,7 Millionen Changemaker weltweit
aktiviert. So hilft Benevity Unternehmen, Vertrauen aufzubauen, Mitarbeiter zu
engagieren, die Mitarbeiterbindung zu stärken und Innovationen voranzutreiben.
Die einheitliche Plattform unterstützt Spenden, Freiwilligenarbeit,
Fördermittelvergabe und die Mobilisierung von Mitarbeitern – unterstützt durch
intelligente Erkenntnisse und eine sichere, globale Infrastruktur. Weitere
Informationen finden Sie auf www.benevity.com .
Kontakt | press@benevity.com