BUSINESS WIRE: Neuer Branchenreport „State of Commerce Advertising 1/2026“ von mrge erschienen

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Warum Reichweite nicht mehr reicht: Authority wird  zum neuen Erfolgsfaktor im Commerce Advertising

HAMBURG --(BUSINESS WIRE)-- 05.02.2026 --

mrge, die Commerce-Growth-Suite für smarte Performance, hat ihren halbjährlichen Branchen-Report „State of Commerce Advertising 1/2026“ veröffentlicht. Die Ergebnisse basieren auf einer Umfrage unter Publishern, Advertisern und Netzwerken und beleuchten zentrale Entwicklungen und Erfolgsfaktoren im Markt. Ein klares Leitmotiv: Mit dem Wandel im Recherche- und Kaufverhalten der Konsumenten gewinnen anerkannte, glaubwürdige Publisher und vertrauenswürdige Informationsquellen weiter an Bedeutung. Publisher müssen sich vom Traffic-Lieferanten zum Authority-Partner entwickeln – mit direkten Auswirkungen auf Budgets und Partnerschaften.

Der Report macht deutlich: Der Markt hinkt diesem Paradigmenwechsel hinterher, zwischen Branchenentwicklung und organisatorischer Reife klafft eine erhebliche Lücke. In einer Zeit, in der KI-Zusammenfassungen wichtiger werden als Suchrankings, zeigt sich, dass sich nur 11,3 % der Unternehmen sehr gut auf die Ära der ‚Zero-Click Discovery’ - in der KI Antworten liefert, statt Nutzer weiterzuleiten - eingestellt fühlen, während rund ein Drittel angibt, gar nicht oder nur unzureichend vorbereitet zu sein.

„Wir erleben die nächste Evolutionsstufe im Commerce Advertising”, sagt Dave Reed, CEO von mrge. „Da Konsumenten zunehmend auf KI-Zusammenfassungen setzen und sich an vertrauenswürdigen Publishern orientieren, müssen Marken sich in einer neuen Landschaft behaupten, um Konsumenten im richtigen Kontext, zum richtigen Preis und mit der richtigen datengetriebenen Optimierung zu erreichen. Publisher benötigen dafür die passenden Tools, um ihre Erlöse entlang der gesamten Vermarktungskette zu maximieren und zugleich Monetarisierung und Advertiser-ROAS zu steigern.“

Weitere zentrale Erkenntnisse der Umfrage:

  • KI-Agenten prägen Kaufentscheidungen: Fast 60 % der befragten Unternehmen sehen KI-Agenten bereits heute oder in naher Zukunft als zentralen Faktor für die Beeinflussung von Online-Sales. Sie gehen davon aus, dass spätestens bis zum Jahresende über ein Viertel ihrer Online-Umsätze durch KI-gestützte Chatbots und Shopping-Assistenten in der Kaufentscheidungsphase beeinflusst wird.
  • Spagat zwischen Stabilisierung und Wandel: Auf das Phänomen der „Zero-Click Discovery“ reagieren Unternehmen zweigleisig. Einerseits wird kompensiert: 37,2 % stärken ihre Affiliate-Partnerschaften und 33,5 % erhöhen Paid-Media-Budgets, um Traffic-Verluste aufzufangen. Andererseits wird transformiert: Rund ein Drittel (31,7 %) optimiert Inhalte gezielt für die KI-Lesbarkeit, während 22,6 % bereits eigene KI-gestützte Shopping-Assistenten und Marktplätze testen.
  • Budgets folgen messbaren Ergebnissen: 2026 fließen Investitionen vor allem dorthin, wo die Kaufabsicht klar messbar ist. 66,7 % erwarten die größten Budgetsteigerungen im Affiliate Marketing, 36,7 % im Social Commerce. AI-driven Discovery ist mit 27,1 % hingegen noch kein primäres Budgetziel.
  • Mehr als ein Traffic-Thema: AI-driven, zero-click Discovery stellt Unternehmen auch vor strukturelle Hürden. Neben sinkender Sichtbarkeit nennen die Befragten vor allem unzureichende Messmodelle, fehlende interne KI-Expertise sowie kulturelle Trägheit als zentrale Barrieren.

Trotz der tiefgreifenden Veränderungen ist die Stimmung in der Commerce Advertising- Branche insgesamt ausgesprochen positiv. Mehr als 57 % der Befragten geben an, mit der Geschäftsentwicklung im Jahr 2025 zufrieden oder sehr zufrieden zu sein. Dieses Vertrauen spiegelt sich auch im Blick nach vorn wider: Über 63 % der Unternehmen planen, ihre Budgets für Commerce Advertising im Jahr 2026 zu erhöhen – ein klares Signal für die anhaltende Bedeutung und wirtschaftliche Stärke von Commerce Advertising.

Den vollständigen Report mit allen Trends und Insights gibt es hier: mrge.com/report

Über mrge

mrge ist eine leistungsstarke Commerce-Growth-Suite, die Advertisern und Publishern maßgeschneiderte Lösungen zur Steigerung ihrer Commerce-Umsätze bietet. Mit eigenen Studien wie der „State of Commerce Advertising“-Reihe liefert mrge strategische Einblicke in die Weiterentwicklung von Commerce Advertising in einer KI-getriebenen Welt. mrge bündelt die Stärken von fünf marktführenden Unternehmen und verbindet damit über 5.500 Publisher, 80.000 Advertiser und 200 Netzwerke in mehr als 160 Ländern. Durch die Verschmelzung intelligenter Tools, Technologien und Formate bringt mrge Kampagnen- botschaften näher an den Content heran und schaft so Mehrwert für Publisher, Advertiser und Nutzer gleichermaßen. mrge wird von der Private-Equity-Investmentgruppe Waterland als Mehrheitseigner unterstützt und von CEO Dave Reed, CTO Nils Grabbert, CFO Andris Zelonka und CRO Justin Kuykendall geleitet. mrge hat Büros in Hamburg und Berlin (beide Deutschland) sowie in Montreal und Oawa (beide Kanada) und beschäftigt mehr als 160 Mitarbeitende. mrge hat seinen Hauptsitz in Hamburg, Deutschland. Mehr Informationen unter: mrge.com

Pressekontakt

Joe Ferguson
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