GlobeNewswire: Liquid Instruments stellt Moku:Pro vor – eine leistungsstarke, softwaredefinierte Instrumentierungsplattform für Ingenieure und Wissenschaftler

Liquid Instruments stellt Moku:Pro vor – eine leistungsstarke, softwaredefinierte Instrumentierungsplattform für Ingenieure und Wissenschaftler Neue Architektur bietet Forschungslaboren neun Instrumente mit Echtzeit-Messfunktionen CANBERRA, Australien, und SAN DIEGO, June 23, 2021 (GLOBE NEWSWIRE) -- Liquid Instruments , ein Innovator im Bereich der präzisen softwaredefinierten Instrumentierung, kündigte heute Moku:Pro an, eine leistungsstarke Plattform für Ingenieur- und Forschungslabore. Moku:Pro beschleunigt den Wandel von traditioneller Prüf- und Messhardware mit fester Funktionalität zu einem flexiblen, FPGA-basierten Ansatz, indem hochwertige Instrumente in einer integrierten, per Software aufrüstbaren Plattform zugänglich gemacht werden. „Die Anforderungen an Forschende in Technik und Physik entwickeln sich ständig weiter – mit Änderungen in Zeitrahmen, die viel kürzer sind als die Lebensdauer der Prüfgeräte“, sagte Daniel Shaddock, CEO von Liquid Instruments. „Die softwaredefinierte Hardware-Architektur von Moku:Pro ermöglicht dem System, sich mit den Veränderungen der Anwendungsfälle weiterzuentwickeln, was mit herkömmlichen Prüfgeräten so nicht möglich ist.“ Moku:Pro enthält neun leistungsstarke Instrumente: ein Oszilloskop, einen Lock-in-Verstärker, einen PID-Regler, ein Phasenmessgerät, einen Arbiträrgenerator, einen Datenlogger, einen Spektrumanalysator, einen Frequenzganganalysator und einen Wellenformgenerator. Damit ist sichergestellt, dass Forschende über die erforderlichen Instrumente verfügen, um einen Aufbau schnell zu charakterisieren und Experimente zu skalieren. Die Plattform wurde für die Bedürfnisse von Forscherinnen und Forschern in einer Vielzahl von Bereichen konzipiert, von der Luft- und Raumfahrt bis hin zur Halbleiterindustrie. Die Instrumentenzusammenstellung von Moku:Pro eignet sich besonders für Anwendungen in der Photonik, einschließlich Spektroskopie, Mikroskopie, Metrologie, Gravitationswellendetektion, aktive Laserstabilisierung und Quantencomputing. „Quantencomputing verschiebt die Leistungsgrenzen von Elektronik, Optik und flexibler Echtzeit-Signalverarbeitung. Wir sehen in der softwaredefinierten Instrumentierung die Zukunft der Prüf- und Messsysteme für das Quantencomputing“, sagte Andrew Horsley, CEO und Mitgründer von Quantum Brilliance, ein Unternehmen im Bereich der Quantencomputer, das an der Raumtemperatur-Diamanttechnologie arbeitet.  „Moku:Pro ist das Arbeitspferd eines Labors und eines der vielseitigsten Photonik-Werkzeuge, die wir gesehen haben.“ Instrumentierung für die moderne Welt Moku:Pro bringt das Prüfen und Messen in das moderne Zeitalter. Das System ermöglicht es Ingenieuren und Forschern, dynamisch zwischen den Instrumenten umzuschalten, anstatt mit mehreren eigenständigen Geräten arbeiten zu müssen.  Die fortschrittliche ADC-Blending-Technologie stellt sicher, dass jedes Gerät von HF bis zu akustischen Frequenzen mit optimaler Empfindlichkeit arbeiten kann, ohne dass die Leistung zugunsten der Flexibilität beeinträchtigt wird. Umfassende Vernetzungsmöglichkeiten über WLAN, Ethernet und USB-C gewährleisten eine problemlose Konfiguration nach Industriestandards. Ein wesentlicher Vorteil der softwaredefinierten Instrumentierung liegt darin, dass sie mit der Zeit immer besser wird. Moku:Pro kann Over-the-Air-Updates erhalten, die die Spezifikationen verbessern, neue Instrumente liefern oder völlig neue Funktionen ermöglichen. Anwender können diese Vorteile schon im September erwarten, da Liquid Instruments plant, eine Funktion zu veröffentlichen, die Moku:Pro die Möglichkeit gibt, mehrere Instrumente in Verbindung miteinander zu betreiben und Instrumente im laufenden Betrieb ein- und auszuschalten. In diesem Multi-Instrumenten-Modus können Instrumente kombiniert und verbunden werden, um anspruchsvolle Signalverarbeitungs-Pipelines zu bilden. Ebenfalls für September ist ein neues Cloud-basiertes Tool geplant, mit dem Anwender das FPGA von Moku:Pro direkt programmieren können. Damit können Anwender einzigartige Signalverarbeitungsalgorithmen implementieren und ihre eigenen benutzerdefinierten Instrumente entwickeln, was den Abstand zu herkömmlicher Hardware weiter vergrößern wird. Spezifikationen von Moku:Pro 4 analoge Ein- und Ausgänge Mischsignal-ADC-Eingang (10-Bit+18-Bit) für rauscharme Anwendungen mit hoher Bandbreite Abtastrate 5 GSa/s (1 Kanal), 1,25 GSa/s (4 Kanäle) 9 integrierte Instrumente, darunter ein DC-600-MHz-Lock-in-Verstärker SSD mit 120 GB als schneller geräteinterner Speicher API-Support für Python und MATLAB Die Preise beginnen bei 12.000 USD für die Basiskonfiguration und reichen bis zu 20.000 USD für den Vollausbau. Eine Erfolgsgeschichte Das technische Führungsteam von Liquid Instruments verfügt über fundiertes Fachwissen im Bereich komplexer Messungen. Es sammelte Erfahrungen an der Australian National University, am Max-Planck-Institut, bei Lockheed Martin, Caltech und dem Jet Propulsion Laboratory der NASA.  Moku:Pro erweitert das Angebot an softwaredefinierten Lösungen von Moku:Lab, einer Plattform mit zwölf Instrumenten für die Forschung, und in jüngerer Zeit Moku:Go, eine komplette und tragbare Laborlösung für die Grundausbildung. Weitere Informationen zu Moku:Pro finden Sie unter liquidinstruments.com Über Liquid Instruments Liquid Instruments ist ein führendes Unternehmen im Bereich der präzisen softwaredefinierten Instrumentierung und revolutioniert die Art und Weise, wie Studenten, Ingenieure und Wissenschaftler lernen, arbeiten und entdecken. Die Produktlinie aus Hardware- und Softwarelösungen des Unternehmens nutzt die Rechenleistung moderner FPGAs, um hochgradig anpassbare Instrumente zur Steuerung von Experimenten sowie zur Erfassung und Analyse von Daten zu schaffen. Das geistige Eigentum des Teams im Bereich der softwaredefinierten Hardware ermöglicht es den Moku-Produkten, im Feld dynamisch rekonfigurierbar zu sein. Damit sind die Produkte in der Lage, eine breite Palette von sich ständig ändernden Experimentier- und Prozesssteuerungssituationen abzudecken. Weitere Informationen finden Sie unter https://liquidinstruments.com . Das Projekt wurde von der australischen Regierung gefördert. Liquid Instruments dankt der Regierung des Commonwealth Australien für die Förderung und Unterstützung durch das CRC-P-Programm, das vom Ministerium für Industrie, Innovation und Wissenschaft verwaltet wird. Pressekontakt Codeword für Liquid Instruments liquidinstruments@codewordagency.com +1 801-703-4092 Fotos zu dieser Mitteilung sind verfügbar unter: https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/37cb06a3-2242-4fe9-b6d2-0243a826051f https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/8e84cd5f-7bf1-4276-9950-f57a12cfac19